Das eigene Sonos-Netz:Sonos baut grundsätzlich sein eigenes WLAN auf, dafür muss lediglich ein Produkt perLAN-Kabel am heimischen Router angeschlossen werden. Soll am Router-Standort keinPlayer stehen, stellt Sonos die Bridge oder den Boost zur Verfügung. Diese beiden Gerätebauen lediglich das Sonos eigene WLAN auf und haben keine Abspielfunktion.Bei dieser Anschlussvariante wird ein sogenanntes Mesh-Netzwerk aufgebaut, dadurch istjede Sonos-Komponente im Netzwerk zugleich Empfänger und Sender. Dies gewährleistetein äußerst empfangstarkes und weitreichendes Netzwerk.Auf den Boost sollte daher nur zurück gegriffen werden, wenn der Router-Standort vonder nächsten Sonos-Komponente weit entfernt liegt. Ansonsten ist die Bridge ausreichend,was auch den Geldbeutel schont.Vorteile:Nachteile:- sicheres und empfangsstarkes WLAN- ggf. zwei WLAN-Netze (Strahlung)- eigenes WLAN wird nicht belastetDas eigene WLAN:Seit 09/2014 kann Sonos auch das heimische WLAN nutzen, dafür muss bei der erstenEinrichtung lediglich die Zugangsdaten zum WLAN eingegeben werden.Diese Anschlussvariante setzt ein stabiles Heimnetzwerk voraus, ansonsten wird es zuEmpfangsprobleme kommen.Vorteile:Nachteile:- nur ein WLAN-Netz (Strahlung)- ggf. Empfangsprobleme- ggf. Kosten - WLAN wird zusätzlich belastet- kein zusätzliches Gerät am Router-StandortFazit:Grundsätzlich ist aufgrund der Verbindungssicherheit das Sonos-Netz zu bevorzugen,nur wer Probleme bezüglich der zusätzlichen Strahlung hat, sollte das eigene WLAN-Netznutzen.